Die teuersten Casino Suiten in den Vereinigten Staaten

Der Aufstieg der Online-Casinos hat das Glücksspiel zugänglicher denn je gemacht. Doch trotz der Bequemlichkeit, von überall aus spielen zu können, erlebt der traditionelle Glücksspieltourismus weiterhin einen Aufschwung. Viele Reisende suchen nach dem ultimativen Luxus und Nervenkitzel, den nur die exklusivsten Casino-Resorts bieten können.

Insbesondere Las Vegas, die schillernde Metropole in der Wüste Nevadas, bleibt das unangefochtene Mekka für alle, die das Glück herausfordern und gleichzeitig in unvergleichlichem Luxus schwelgen möchten. Hier finden sich Suiten, die nicht nur durch ihre Grösse und Ausstattung beeindrucken, sondern auch durch ihre astronomischen Preise, die selbst für Schweizer Verhältnisse bemerkenswert sind.

Wir werfen einen Blick auf die teuersten und extravagantesten Casino-Suiten in den Vereinigten Staaten, die ein Erlebnis der Superlative versprechen.

Die exklusivsten Casino-Suiten in den USA

3. Die Hardwood Suite | Palms Casino Resort, Las Vegas

Wer nach Las Vegas reist und das Besondere sucht, findet in der Hardwood Suite des Palms Casino Resort eine Unterkunft, die ihresgleichen sucht. Auf beeindruckenden 930 Quadratmetern bietet diese Suite ein einzigartiges Feature: ein halbes Basketballfeld in Originalgrösse. Ausgestattet mit elektronischen Anzeigetafeln, Umkleidekabinen, einem Billardtisch und einer versteckten Bar hinter einer Bibliothek, ist diese Suite ein Paradies für Sportfans und Luxusliebhaber gleichermassen.

Ein persönlicher Butler steht Ihnen jederzeit zur Verfügung, um alle Wünsche zu erfüllen. Neben dem sportlichen Vergnügen können Gäste natürlich auch ihr Glück bei Roulette oder Kartenspielen im angeschlossenen Casino des Resorts versuchen. Für dieses aussergewöhnliche Erlebnis müssen Sie mit Kosten von rund CHF 20'000 pro Nacht rechnen.

2. Die Zweistöckige Sky Villa | Palms Casino Resort, Las Vegas

Ebenfalls im Palms Casino Resort in Las Vegas gelegen, bietet die zweistöckige Sky Villa ein himmlisches Erlebnis auf rund 3.000 Quadratmetern. Diese Suite ist ein Meisterwerk an Eleganz und modernster Technologie, komplettiert durch einen Butler-Service, der während des gesamten Aufenthalts für Ihr Wohl sorgt. Schon der gläserne Aufzug, der Sie in die Suite bringt, ist ein Statement für Luxus.

Im Inneren erwartet Sie ein atemberaubender Infinity-Pool mit Glasdach, eine Trockensauna, ein voll ausgestatteter Fitnessraum und ein Jacuzzi. Zu den weiteren Annehmlichkeiten gehören ein drehbares Bett, eine private Bar und ein eigener Spielbereich direkt in der Suite. Wer sich diesen Traum erfüllen möchte, kann dies für etwa CHF 28'000 pro Nacht tun und dabei auch die Casino-Angebote wie Poker oder Blackjack nutzen.

1. Die Empathy Suite | Palms Casino Resort, Las Vegas

Die Spitze des Luxus im Palms Casino Resort bildet die Empathy Suite, die als teuerste Suite der Welt gilt. Auf über 800 Quadratmetern, verteilt auf zwei Etagen, wurde diese aussergewöhnliche Suite vom renommierten und oft kontroversen Künstler Damien Hirst entworfen. Sie beherbergt nicht nur einige seiner Werke, sondern auch Kunststücke anderer Künstler, die eine einzigartige Atmosphäre schaffen.

Die luxuriösen Schlaf- und Ruhebereiche sind mit Silber, Chrom und grauem Marmor dekoriert und bieten einen spektakulären Blick auf die Skyline von Las Vegas. Ein beeindruckender Pool und ein traumhafter Jacuzzi ergänzen das Angebot. Selbstverständlich steht Ihnen auch hier ein Butler zur Verfügung, der sich um all Ihre Bedürfnisse kümmert, während Sie die Annehmlichkeiten des Resorts und des Casinos geniessen. Für dieses unvergleichliche Erlebnis ist ein Mindestaufenthalt von zwei Nächten erforderlich, was bedeutet, dass Sie mindestens CHF 180'000 investieren müssen, um in den Genuss dieser Kunst- und Luxusoase zu kommen.

Ben Müller

Ben Müller

Inhaltsautor

Ben wuchs in einem kleinen Dorf am Ufer des Genfersees auf. Er verbrachte den Großteil seiner Kindheit mit Segeln und Fußballspielen. Nach seinem Abschluss an der Universität Zürich zog er nach Deutschland, um in einem Startup zu arbeiten. Einige Jahre später kehrte er in die Schweiz zurück und begann in der iGaming-Branche zu arbeiten.

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